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mit Kräutern - Gewürzen - leckeren Rezepten

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Bärlauch

(Allium ursinum)

Der Bärlauch wird auch Waldknoblauch oder wilder Knoblauch genannt. Er kann zwischen 20 und 40 cm hoch werden. Anders als der Knoblauch ist der Bärlauch eine heimische Lauchpflanze. Er liebt einen schattigen Standort. Darum wächst er gern an Nordhängen und in feuchten Laub- und Buchenwäldern.

Wichtig: Beim selber Suchen keinesfalls mit dem giftigen Maiglöckchen verwechseln!!

Die Blätter dieser beiden sehen sich sehr ähnlich. Bärlauch duftet aber ganz intensiv nach Knoblauch. Am Geruch kann man sie gut unterscheiden.
Bärlauch ist die schwefelreichste Pflanze Europas. Er enthält viel Vitamin C, Lauchöl, Flavonoide und Fructosane.
Der Bärlauch mit seinem würzigen Geschmack fördert eine gesunde Darmflora.
Und bei seinem Genuss kommt es nicht zu dem unangenehmen „Knoblauch-Duft“.Bärlauch

  • Er reinigt das Blut, ist harntreibend und entzündungshemmend.
  • Gut gegen Appetitlosigkeit, Blähungen, Durchfall und Würmer.
  • Ebenso Galle treibend, senkt den Bluthochdruck und Cholesterin-Spiegel.
  • Beugt Arteriosklerose vor und regt den Stoffwechsel an.
  • Bärlauch enthält viel Vitamin C und wirkt dadurch auch der Frühjahrsmüdigkeit entgegen
  • Ein ideales Würzmittel für die Küche und ein Heilkraut zugleich.
    Bärlauch kann aber nur frisch verwendet werden. Wenn er getrocknet wird, gehen seine Wirkstoffe verloren. Als Pesto bleibt er aber noch eine ganze Weile haltbar.

    Er schmeckt hervorragend in Quark und auch zu Kartoffeln. Einfach in Streifen geschnitten so als Brotbelag oder zu Tomaten oder Käse. Bärlauch passt auch gut zu Salaten.
    Gesammelt wird er im April und Mai.
     
    Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. September 2008 um 22:55 Uhr  


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