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mit Kräutern - Gewürzen - leckeren Rezepten

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Pfeffer

Die Heimat des Pfeffers ist die südindische Malabarküste. Bereits vor rund 500 Jahren wurde der Pfeffer nach Afrika exportiert aber erst vor rund 70 Jahren gelangte er in die sogenannte Neue Welt. Pfeffer galt lange Zeit als das kostbarste Gewürz in Europa.

In der Küche wird Fleisch, Wurst, Fisch, Salat, Saucen, Suppen, Gemüse, eingelegtes Gemüse, Käse, Marinaden und vieles andere mit Pfeffer gewürzt.

Weisser Pfeffer passt besonders gut zu Weisswein-Sossen, grüner Pfeffer zu Fleisch, Reis und Gemüse. Ein richtiger Allrounder sozusagen.

Es gibt drei verschiedene Handelsformen des Pfeffers: schwarzen, weissen und grünen Pfeffer.

Der grüne Pfeffer wird unreif geerntet und ganz eingelegt.

Der schwarze Pfeffer wird ebenfalls unreif geerntet, aber anschliessend getrocknet.

Der weisse Pfeffer wird geerntet, wenn die Beeren reif sind. Die Beeren haben eine rote Fruchtwand, die rund eine Woche in Wasser eingelegt werden. Danach bleibt der weisse Samen übrig, der dann getrocknet wird.
Der weisse Pfeffer ist milder als der schwarze Pfeffer.
Gemahlener Pfeffer verliert schnell sein Aroma, deshalb sollte er immer frisch gemahlen werden.

Anwendungsgebiete: in der Volksheilkunde innerlich als verdauungsförderndes Mittel bei Magenbeschwerden, äußerlich als Hautreizmittel bei Neuralgien und bei Befall mit Krätze.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. Oktober 2008 um 16:18 Uhr  


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