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Soja-Isoflavone

Wechseljahre - Wohlfühlen ohne Hormonpillen

Japanerinnen kennen so gut wie keine Wechseljahre. Nur 25 Prozent der Japanerinnen leiden unter typischen Wechseljahres-Beschwerden

Der Grund: der Einfluss der Ernährung. Landestypische japanischen Ernährung: Sojaprodukte
Sojaprodukte sind reich an speziellen sekundären Pflanzenstoffen, den Soja Isoflavonen (sog. “Phytoöstrogene" d.h. pflanzliche Östrogene)

Phytoöstrogene ähneln in ihrer Struktur den menschlichen Östrogenen. Neueste ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass eine optimale Versorgung mit Soja-Isoflavonen bei einem Verzehr von Sojaprodukten liegt, der einem Anteil von mindestens ca. 60 - 100 mg Soja-Isoflavonen entspricht.
Das entspricht beispielsweise einem täglichen Verzehr von :

- 72g Tofu
- 311 g Miso (fermentierte Sojapaste)
- 16 g Tofu-Produkte und
- 14 g Sojabohnen

Zwischen Östrogenen und dem Menstruationszyklus besteht eine enge Verbindung.
Isoflavone aus der Sojabohne beeinflussen als Pflanzenhormone den weiblichen Hormonhaushalt positiv, wirken ausgleichend und normalisierend. Zudem unterstützen sie den Erhalt der Knochenstabilität.
(Nachtkerzenöl, Borretschöl) Die darin enthaltene Gamma-Linoleinsäure verbessert allgemein das Wohlbefinden und stärkt ausserdem die vielfältigen Hautfunktionen
Traubenkernpulver (OPC), Vitamin C und Vitamin E sind allgemein leistungsfördernd und abwehrstärkend, gelten als bewährte Radikalfänger mit antioxidativen Wirkungen
TMAZ besteht aus dem Mineral Zeolith, das nach einem einzigartigen, patentierten Verfahren hergestellt wird.
Folsäure wirkt bei der Zellneubildung und Zellvermehrung mit und ist wichtig für das Wachstum.
Cholin ist ein Baustein für Lecithin (Phosphatidylcholin)
Die Vitamine der B-Gruppe (Vitamin B1, B2, B6, B12, Biotin, Folsäure, Niacin, Pantothensäure) und Vitamin C werden vom Körper nur in geringsten Mengen gespeichert. Die Reserven des Körpers reichen mit Ausnahme von Vitamin B12 (kann von den Darmbakterien gebildet werden) nur für kurze Zeit. Dies bedeutet, dass regelmässig vitaminhaltige Nahrung in ausreichender Menge zugeführt werden muss.
Magnesiumcarbonate gehören zu der Gruppe der Antiazida. Sie können bei saurem Aufstossen, Sodbrennen, Völlegefühlen und Magendruck angewendet werden.
Inositol ist ein Botenstoff, der an der Weiterleitung der Signale einer Vielzahl von wasserlöslichen Hormonen und Wachstumsfaktoren beteiligt ist
Rote Beete
weisen einen hohen Gehalt an Folsäure und Eisen auf.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. September 2008 um 23:06 Uhr  

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